"Childegard, ik mah dir kickbox!" vs. "Oha - danke!"

Letztens sitze ich in der U6, mir gegenüber ein geschätzter Mittdreißiger mit rasiertem Kopf und langem Bart. Er trägt Tarnhose und Armyjacke, ist mit seinem Handy beschäftigt. Einem kurzen Telefonat nach zu schließen, spricht er eine sehr exotische Sprache mit viel ch und k. Mitten auf seiner Stirn klebt ein gut drei Zentimeter langes Stück Tixo.
Ich kann den Blick nicht abwenden, bin schwer irritiert, rätsle, wie es da hin kam, warum er es nicht merkt und verspüre das dringende Verlangen ihn darauf aufmerksam zu machen, wobei ich tunlichst bemüht bin, ihn nicht mit offenem Mund anzustarren.
Nur - was tun?
Angenommen, seine Deutschkenntnisse reichen nicht aus, einen verbalen Hinweis zu verstehen - welche Botschaft kommt wohl bei ihm an, wenn ich seine Aufmerksamkeit erwecke, auf seine Stirn zeige und dann mit dem Finger auf meine eigene Stirn tippe?
Genau die Sorte Spagat zwischen Handlungsdrang und fieberhafter Suche nach einem Lösungsansatz unter Zeitdruck für eine Szenerie mit wahrscheinlich zweifelhaftem Ausgang aufgrund zu erwartenden Missverständnisses, die bei mir blackout verursacht.
Könnte ein Fehlversuch meinerseits zu weltpolitischen Verstrickungen führen? Oder eben die Unterlassung des Versuchs?

Er gähnt herzhaft und in mir flammt die Hoffnung auf, dass er - wie es Viele tun - anschließend mit der Hand über sein Gesicht wischt und das Tixo selbst entdeckt. Aber er hat diese Gewohnheit offenbar nicht.
Ich bin an sich erleichtert aber keineswegs erleichtert, als er nach acht Stationen aussteigt.

Wie ich mich kenne, fällt mir die Lösung in den nächsten Tagen unter der Dusche ein.
Toll.

Sternstunden der Reklame, Teil 7

Ja, genau. Sobald in einem dadaistischen Werbetext rund um ein Kleidungsstück das Wort "wulstig" auftaucht, setzt bei uns Frauen nahezu zwangsläufig ungehemmter Kaufreflex ein.

Weltfrauentag

Das geilste an dieser Kampagne von 1996? Die Grafikerin - damals frisch aus der Karenz zurück - hatte vor der Präsentation ein paar Nachtschichten in der Agentur zu schieben. Für die Vertretung zuhause musste sie den ehelichen Kindsvater unter Tränen beknien.

Bildmaterial: frech gemopst bei orf.at und Wikipedia

Rohrpost

Diese nervenzerfetzend spannenden zwei Minuten zwischen dem Moment, in dem ein Zeitungskolporteur mit Migrationshintergrund* an der U6-Station Am Schöpfwerk eine zusammengerollte Zeitung kurz vor dem Schließen der Türen vom Bahnsteig aus in den Waggon wirft und dem Moment, in dem ein anderer Zeitungskolporteur mit Migrationshintergrund* die vermeintliche Bombe an der Station Tscherttegasse gleich nach dem Öffnen der Türen vom Bahnsteig aus aus dem Waggon angelt.

Ich hatte es seit den denkwürdigen Auftritten des legendären U6-Wastls nicht mehr erlebt, dass ein ganzer Waggon eine Station lang die Luft anhalten kann.

Ich muss aufhören Zeitung zu lesen und Nachrichten zu schauen. Davon wird man wirklich paranoid. Ich meine, hey: Es ist die U6!

 *Gibt es eigentlich auch welche ohne? Bei der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen wohl eher nicht ...

V wie Flügel

Morgens um halb acht in der U3.
Taferlklassler studiert angestrengt die Gratiszeitung. Er versorgt seine Mutter mit den wichtigsten Überschriften und stellt bei Unklarheiten Fragen. Unter anderem:
"Mama, was heißt Öööö ... Ss ... V?"
"Lass schauen."
Die Mutter, dem Kind gegenübersitzend, drückt die Zeitung gerade so weit runter, dass sie über den Rand sehen, selber lesen und den Zusammenhang sehen kann.
"Ach so, ÖSV. Das heißt ... österreichischer Skifahrer."
Ein leichtes Zucken durchfährt die Umsitzenden und so, wie das Kind die Mutter beäugt, ist es wohl auch nicht überzeugt.

Sternstunden der Reklame, Teil 6

... sitzend auf zwei Föten? Nein, wie niedlich!

MHD überschritten?

Heute war es endlich so weit: Big Opening Rolltreppe Schottentor!



Eine großartige Sache, wie ich finde. Sinnlos und lustig, mit einem kleinen aber feinen kritischen Unterton. So, wie sich die Sache auf facebook entwickelt hatte, war mir klar, dass ich da hin muss. Genau wie alle anderen, die sich dort versammelt hatten, wusste ich nicht genau warum. Wahrscheinlich ging es um das "Ich war dabei", das man nachträglich nicht mit allem Geld der Welt kaufen kann.

Ich also hin, mitten rein in die Menge. Herrlich. eine völlig sinnlose Ansammlung junger Menschen, die meisten mit einem Bierchen in der Hand, die Stimmung zwischen "hehe, jetzt stehen wir halt hier herum" und "mal sehen, ob da noch was Legendäres passiert". Und bevor ich noch jemanden ausmachen kann, dem ich sein Reserveblech günstig abkaufen könnte, finde ich mich im geschützten Durchgangsbereich zwischen den Gelbjacken wieder.
Was ich nicht wusste, war, dass die Wiener Linien offenbar ein Alterslimit festgesetzt hatten. Die gut organisierte Kette aus Gelbjacken hielt lobenswerter Weise besagten Durchgang für "normale" Menschen frei. Und jedes Mal, wenn sie meiner ansichtig wurden, öffneten sie die Kette und dirigierten mich mehr oder minder gestresst aus der Menge raus in den freien Durchgang für Langweiler. Hallo? Die dachten offenbar, hach, das Mütterchen hat sich wohl verirrt, wir helfen ihr da raus. Hallo? Ja, ich gebe zu, ich bin fuffzig und ein paar Zerquetschte aber ich bin für mein Alter noch recht rüstig und wollte auf die Party!
Auf diesem Filmchen hier seht ihr übrigens meinen zweiten Versuch, da wieder rein zu kommen:



Kurz später hielt mir ein junger Mann auf der Treppe Flyer für irgendeine Veranstaltung morgen Abend entgegen. Reflexartig habe ich halt danach gegriffen ... als er sah, WEM er den Flyer da anbot, versuchte er, ihn schnell zurück zu ziehen, aber ich hatte ihn schon. Ein paar mal haben wir hin- und her gezogen aber dann hat er ausgelassen, ich habe gewonnen! Das arme Kerlchen hat jetzt wahrscheinlich Angst, dass ich da morgen wirklich hinkomme und er seinen Job los ist, weil er die Flyer im Seniorenheim ausgeteilt hat!

Helga war übrigens anscheinend auch da ... ich hab' sie aber nicht gesehen.

Naja, wie auch immer: ICH WAR DABEI!

Altersweisheit Nr. 022

Und plötzlich fallen einem Dinge wieder ein, die eigentlich den Speicherplatz im Kopf nicht wert sind:

Diese Automaten in öffentlichen- und Gasthaustoiletten, die nach Münzeinwurf und Reißen und Ziehen unter erheblichem Kraftaufwand an diversen Hebeln eher widerwillig ein Fettpapierbriefchen mit hartem Seifenpulver, außenumverpackt in ein eng gefaltetes, grobes Papier, das auch als Handtuch diente oder ein hauchdünnches Seifenblättchen - selbig verpackt, nur ohne Fettpapier -ausspuckten.

Der Geruch dieser Bröselseife und das Gefühl der sich langsam auflösenden Körner auf meinen nassen Kinderhänden sowie das magische Verflüchtigen des transparenten Seifenblättchens und das pappig fusselnde Trockenreiben mit dem groben Papier sind unvergesslich.

Foto: © Jim (Vielen Dank!)


Altersweisheit Nr. 021


So was kommt von so was!

Liebe Jungs (ja, Jungs - hier wird prinzipiell und in diesem besonderen Fall schon gar nicht - gegendert),
heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen.

Es muss so um das Jahr 1970 gewesen sein, da ergänzte meine Mutter ihre ohnehin schon umfangreichen Küchenutensilien um kleine Grillspieße aus Metall. Wir kennen sie alle: Diese Spieße mit der Spiralringelung am einen Ende und der Lanzenspitze am anderen Ende. Und im Gegensatz zu den heutigen Modellen waren diese richtig schön spitz.

In weiser Voraussicht untersagte sie uns Kindern, diese Spieße auch nur anzurühren.

Ich aber hatte ein diffiziles Bastelprojekt am köcheln und war auf der Suche nach Lösungen ...
Damals gab es noch keine Sendung mit der Maus, daher wusste ich nicht, wie Bleistifte hergestellt werden und ich wollte aber unbedingt selber einen Bleistift basteln, also ertüftelte ich meine eigene Methode: Ein fingerdickes Ästchen von der Weide zwicken, längs durchbohren und dann irgendwie (über das Wie wollte ich mir Gedanken machen, wenn es so weit wäre) die Mine aus einem Bleistift in den eigenen Weidenstift einfädeln und - voilà! - cooler Naturbleistift!

Im Moment, in dem ich die Spieße sah, war das knifflige Werkzeugproblem für die Längsbohrung auch schon gelöst! Gewartet, bis die Frau Mama um die nächste Ecke war, Spieß gemopst, Weidenästchen mit der Linken fest gegriffen, mit dem Grillspieß an der Schnittfläche angesetzt und mit einer herzhaften Drehbewegung der Rechten die Bohrung eingeleitet.
Was dann passierte, erzählt sich von selbst: Abgerutscht, Hand durchbohrt, geblutet, geschrieen.

Da ich noch nie so richtig zu Mädchenlösungen tendierte und auch noch eine Straftat zu vertuschen hatte, zog ich den Spieß also unter Todesverachtung aus meiner Hand und schaffte es sogar noch tränenblind, ihn verschwinden zu lassen, bevor meine sirenenalarmierte Mutter mir zu Hilfe gerannt kam. Auf schnellstem Weg bugsierte sie mich in die väterliche Arztpraxis einen Stock höher (wie praktisch!). Professionell und routiniert begann er die Behandlung mit einer (in diesem Fall hochnotpeinlichen) Befragung: Unfallhergang, Art und Beschaffenheit des Gegenstandes, der das Loch durch meine Handfläche gestanzt hat usw, usw.

Jungs, was soll ich euch sagen: Die Schmerzen und die Panik waren groß, das Blut sprudelte, die Nase der Mutter war weiß wie die Wand und ich habe standgehalten. In größter Not habe ich gelogen: Es war das Holz, habe ich geheult.
Nun ja ... wie es sich in diesem Fall für eine anständige Wundversorgung gehört, musste der gute Onkel Doktor den Wundkanal also auf Splitter und sonstige Verunreinigungen untersuchen.
Ja, das tat weh. Das tat richtig weh.
Und Jungs, was soll ich noch sagen: Sogar unter Folter habe ich geschwiegen. Nein, ich habe natürlich nicht wirklich geschwiegen, ich habe gebrüllt wie am Spieß (haha!) aber kein Geständnis, das die Tortour sofort beendet hätte, kam über meine Lippen.

Noch heute weckt die Geschichte in mir gemischte Gefühle.
Ich bin stolz auf mich, weil ich geschwiegen habe.
Ich könnte mich ohrfeigen, weil ich mir das angetan habe.
Ich habe gelernt, dass Lügen böse nach hinten losgehen können.

Warum ich euch das erzähle?
Weil mir die Geschichte dieser Tage jedes Mal durch den Kopf geht, wenn ich lese, dass der Playboy keine Nackerbatzeln mehr bringt, weil ihr ja alle eh immer nur die interessanten Artikel gelesen habt.

HAHA, ÄTSCH!
Das habt ihr jetzt davon!
:-D



Hoamat

Warum ich am Bahnsteig der Badner Bahn immer ein bisschen Heimweh bekomme?

Wal Schteirabluat holt koa Himbeasoft is ...

Ein Zeichen!

Ich schau' da also so völlig unschuldig aus dem Fenster und plötzlich - BÄM - streckt mir das Universum sein Hinterteil entgegen ... war irgendwie klar.

Fundstück "Des Gullivers neue Kleider"

Gehe ich recht in der Annahme, dass dieses Kleid vom Schnitt her etwas kleiner ausfallen könnte als angegeben?


Das Bild ist nicht gemopspostet - dies hier ist schließlich ein nicht-kommerzieller redaktioneller Artikel, der über eben dieses Bild, das mir auf amazon begegnet ist, berichtet. Oder so.

Fundstück "lost in translation 02"

-Rollen Sie den Teig so dünn wie möglich in den Stausee. 
-Schmieren der Deckschicht von Jam. 
-Die Roulade Plast aufrollen in. 

oder

Die Schüssel mit einem Deckel abdecken und an einem warmen Ort zu viel Kohle erwachsen zu setzen. 

oder

Zucker (100 g) und Rosinen (Drain das Wasser durch ein Sieb)
Alles ist gut mit dem Löffel (wenn Käse židkovat, Sie können hinzufügen Mehl oder Affe)
Der Teig ist gekommen

oder

Für Öl mit getrockneten Paprika nehmen wir 3 Paprika, getrocknete Tomaten (wenn nicht, dann Sie ohne sie können), Kalk, Lebensfreude, frische Kräuter (Basilikum, Koriander oder Petersilie), Salz. 

oder

Von Kirschen, Knochen zu entfernen. Die Orangenschale zu entfernen, das Fruchtfleisch ist sauber aus den Filmen.

oder

Eines der drei Teile (das kleinste) Wrap-around der Quark und Bond. 
Dann machen Sie dasselbe mit einem Teil des Grundstückes. 

oder

Minen können in den Kühlschrank, unter der Bedingung gehalten, dass es hermetisch geschlossen werden.

oder

Nehmen Sie die Füllung unwichtig (Ich habe Huhn) hinzugefügt, Milch, Kon′âčka, 1 Ei, Salz, Pfeffer, Gewürze, eine halbe Tasse des Affen. Dann alles umrühren, ich brach den Mixer, ohne Innereien. 

oder

Das Huhn (nicht Rangers) mit kaltem Wasser übergießen und in Brand zu setzen. Sobald den Schaum entfernt, ...

oder

Umrühren und Einschlafen eingekeilt, rohe Kartoffeln oder Stücke, es gibt so viel.

oder

Wasser und Zucker und brennt ohne Vorfeld zum Kochen auflösen. (...) Für den Kuchen benötigen Sie 4-5 Pakete einfache Kekse mit Tee. (Vorzugsweise nicht hindurch) bilden Vystilaem film und legen die erste Schicht der Leber.

findet man >hier<.
Aber die Fotos sind klasse!

Nachtrag: Nur Brauen Sie einen duftenden Tee oder starken Kaffee, der eine wunderbare Ergänzung für das wunderbare Rezept gekochte Leber Schwuchteln werden. - Abbiegen auf die 250 und backen bis sie goldbraun sind. Servieren Sie Rohrverlegung heiß. 

Sternstunden der Reklame, Teil 5

Banner für ein Reiseangebot ... ich weiß nicht genau, was dieses Bild in mir auslöst aber es hat was mit Unbehagen zu tun.

Fundstück "TǶİS ȈS NȮT А DĄTȴÑG ȬFFER"

Zu mir dringt ja so selten Spam durch, dass ich mich direkt freue, wenn einmal was Lustiges bei mir landet. Heute ist ein wunderbares Exemplar eingetroffen ... strange, rätselhaft, spannend ...

Erst sah das Ding so aus:

Nach Auswählen des Textes so:


Und wenn man den gesamten Text rauskopiert, erhält man dies:

æ´4âTZKτtǶΚyKNİ8DÜ0SK6ö“ JF6½ȈKN¶¥SZHxZ οsgÌNM52qȮtt∩xTågZο ÚоEА1‰Or ∃j″èD§Æ0hĄyRjÓT4s∃ÑȴIÑℑRNNÜDOG91êB ÜGN¼Ȭ⋅JZtFC§2éFEdZ¶ɆdGUxЯ∏Kʺ!Realizing that day jake held his doctor.
Since you actually home oï ered.
Volunteered terry showed no big enough. Please god had placed ricky with terry. Even know you think the couch.
Everything that before her deep breath. Maybe he replied her computer table. Argued jake returned home before.
Alarmed abby still asleep for some time. Jacoby in that izumi wanted.
Well and put on abby.
g’È÷TEr4tĦ¢cHÃЕeoß¹Ȑ9¹vrEwJv< E3RvAñíHHŖ∈Ü9cЕm˜tÒ 6á»ù461HVám ·l¢LFºCGXӖDÝÿMM7KÞ≅ĂR0†£ȽÝì1fȨ℘vm© ä0QiM42ÁKĖfƒx×MLÅø9B83CSȆ6‚7ΟŖ©qTvSbEÕt jWl9WUÊSRÌH‹öBT∉Ro⇒Ȟl½Y1Ȋ6âÜ¢NOn∫Í Xχm×19Κvc² ⇒Û74MÆ5RRĬn⁄Q0ĻDfQ­ΈY9≤ŸSÅMYÏ åÈy3ӦÔÿ7eFQ9sE 5ibÜЎ§6V5Ѳtq∑QŬòÅZtR10Ãj Ν⌉∉∏ĻÔd¤FȪÑjë´Č¬mΧJÃσnoðT8«´QΪïVÛ—ӦYºÒ3NLaughed izumi could see what.
Remarked abby closed her coat.
Blessed be and asked for me from. Okay then you feel the hospital room. Whispered abby got to work that.
1Ý⁄ΩT3«upҢW0¡ÙȄ¼ÁÃlSþPE«Ǝ∝¬a9 é83⊆Wmr92Ȫüý¸iM524pΈr743NFu©2 X←Á5Ȧgõ⊇7ŘÞ0XZΈà⌊6∝ ⊕15ΚѲGfƹN1Σ¦mĽMf2CӰ1·7n 5mÚ3ĹfÊFaȪAB4hǾƒUnable to hold ricky had returned with. Answered in the triplets began abby. Just wait until she wanted her abby. Terry explained dennis would you get over. People at this man to kiss.
Smiling at least the sound of john. Sensing that night jake go away. 5Q23 Ƈ Ł ĺ C Ҡ    Ħ Ę Я Ɇ ¹089 Asked terry coming oï ered abby. Pressed her coat jake stared back. Good for trying hard time.
Remarked abby sat down across the lord.

Und ich so: Okeeeee?

23-24/24

Nachdem sich die Nummer 23 wohl ins digitale Nirvana verabschiedet hat und ich morgen ohnehin keine Zeit haben werde, wünsche ich allen meinen 1,02 Lesern schon heute ein Frohes Fest!