Fotomarathon 2008

Wetter
Negativ
Das Wetter war grässlich. Es war kalt, der Himmel weiß, es gab weder Licht noch Schatten.
Positiv
Im Gegensatz zum Vorjahr blieb es wenigstens trocken und mit Blickwinkel gen Himmel konnte man - theorethisch - wunderbare Naturfreisteller produzieren.

Ausrüstung
Negativ
Der Rucksack war mindestens genau so schwer wie letztes Jahr, wobei der Anteil an brauchbaren Utensilien zu vernachlässigen war.
Positiv
Ich hatte die kleine Kamera mit und konnte zur Erinnerung ein paar Making-of-Bilder machen und (worüber ich mich sehr freue, weil es ganz witzig ist, hinterher noch sehen zu können, was ich verworfen habe) einen Großteil der gemachten Bilder vom Display abknipsen, bevor ich sie ins Nirvana schickte.

Organisation
Negativ
Traurig. 2007, im Rathaushof, klappte alles Organisatorische wie am Scnürchen. Die Ausgabe der Taschen mit Startnummer, Speicherkarte und dem ganzen Klimbim (Stadtplan usw.) ging binnen Minuten über die Bühne, da nicht nur die Taschen mit Inhalt fertig vorbereitet waren, es war auch ein lockeres, hochmotiviertes Team am Werk. Es gab eine kurze Ansprache, es gab ein kleines Frühstück, das im Nenngeld inbegriffen war, es gab einen Müsliriegel und Mineralwasser bei der ungefähren Halbzeit und es gab abends, nach dem Abgeben der Speicherkarte Würstchen und Bier. Die Dame, die abends die Speicherkarten entgegennahm, war umwerfend herzlich, überreichte die Medaillen direkt in die Hand, lächelte und gratulierte zum Durchhalten. Von Veranstalterseite her rundum gelungen!
Heuer war es ein Fiasko. Die Halle für die Ausgabe der Taschen war zu klein, die Menschen türmten und stapelten sich. Die Schlangen vor den Schaltern ringelten sich am hinteren Ende spiralförmig um sich selbst und umeinander. Die Taschen waren nicht vorbereitet, der Inhalt wurde erst bei Nennung der Startnummer zusammengesucht und eingetütet. Die Schalterdamen versprühten weder Herzlichkeit noch Kompetenz - so wurde eine Rollstuhlfahrerin ans Ende der Schlange zurückgeschickt, wobei ihr ihre Tasche nach meinem Gemecker mit Hinweis auf Rechte Invalider in Bezug auf Schlangestehen zwar missmutig ausgehändigt wurde, ihre Begleitperson aber abgewiesen wurde. Ganz tolle Idee, meine Damen!
Abends, beim Abgeben der Karten, hatte man das Gefühl, das Personal zu belästigen. Die Medaillen wurden originalverpackt auf den Tresen geklatscht. Kein überflüssiges Wort dazu, geschweige denn, ein Lächeln - schade.
Nun gut. Bis wir also morgens unsere Taschen endlich hatten, war es 9.48 Uhr. Fast eine Stunde verloren, die Stimmung leicht angekratzt.
Positiv
Die Taschen sind heuer richtig schick ausgefallen. Im Vorjahr war einer der Sponsoren Gösser und wir mussten uns eine Flasche oder Dose Gösserbier selber kaufen, um die Aufgabe zum Thema erfüllen zu können. Das RedBull, das wir heuer brauchten, bekamen wir geschenkt. Es wurde zwar nicht miteingetütet, sondern ein Gutschein kam in die Tasche und wir mussten uns am anderen Ende der Halle mit dem Gutschein extra noch ein Mal anstellen, aber ok - dem geschenkten Gaul und so ...



Die Themen sind übrigens (hier schon traditionell) abgetippt, wie sie am Zettel standen. Das nur so nebenbei bemerkt, um mich von Eigentümlichkeiten wie z. B. der Schreibweise zu distanzieren.

Aufgabe 0
eigene Startnummer




Die selbe Frage wie im Vorjahr: Wird eigentlich das Foto von der Startnummer auch bewertet, oder genügt es, es einfach abzuknipsen, damit die Speicherkarte dem Teilnehmer zugeordnet werden kann? Ich versuche auf jeden Fall, mir ein bisschen Mühe damit zu geben. Viel hat es ja nicht gebracht, aber naja: berufen wir uns auf den olympischen Gedanken.

Aufgabe 1
MODELLBAUMESSE: alles was fliegt






Es war mir ja fast klar, dass sie uns da reinjagen. Gibt es etwas langweiligeres als Modellbau? Also rein in die Halle. Eine fürchterliche Atmosphäre. Die Halle ist halb leer, der asphaltierte Boden dominiert den Gesamteindruck, ich kann mich nicht wirklich entscheiden ... was ist spektakulärer? Das flügellahme Segelflugzeug, das traurig schräg in der Halle notgelandet zu sein scheint, oder die aufgebaute Eisenbahn, die weder durch Technik noch durch Originalität punkten kann?
An der Modelleisenbahn sind mindestens 8 Stative aufgebaut, Fotografen ohne Stativ drängeln sich dazwischen. Am Segelflugzeug hängen sie in Trauben. Ich umkreise das Ding mehrfach, kann aber genau Nix interessantes, geschweige denn, Fotografierenswertes daran entdecken. Am spannendsten erscheint mir noch der Laptop, der völlig sinnfrei und unbeachtet unter dem Segelflieger am Boden steht und unbeirrbar eine Slideshow mit Flugbildern abspult.
Welches Motiv ich dann eingereicht habe, sieht man oben: Zaghaft wildfremde Menschen angequatscht, ob sie sich denn für ein Foto zur Verfügung stellen würden. Und die waren dann wirklich freundlich und kooperativ. Herzlichen Dank an diese nette Familie und den kleinen Kunstpiloten, der extra für mich auf Papas Schultern Kurven geflogen ist!

Aufgabe 2
MODELLBAUMESSE: alles was schwimmt und rollt






Was jetzt? Schwimmen oder Rollen? Die kryptischen Formulierungen in der Themenliste scheinen Programm zu sein.
Wie auch immer - ich entscheide mich einfach fürs Rollen, weil hier einfach nix schwimmt und beschließe, nach Abschuss eines Kinderwagens, die Flucht zu ergreifen. Diese Halle fängt an, mir aufs Gemüt zu schlagen. Ich suche den Ausgang und finde ihn nicht, treffe andere Marathonografen, die auch den Ausgang suchen. Ich probiere es bei einer Tür und als ich durch bin, traue ich meinen Augen nicht: Ich stehe in einer Halle, die vor Licht und Leben und Farben und Action strotzt. Das, wo ich mich rumgeschlagen habe, war also nur der Vorhof zur ... Modellbauausstellung. Ich wurstle mich, so schnell ich kann, durch die überfüllten Gänge, werfe böse Seitenblicke auf Zimmerhubschrauber, die so lange in der Luft stehen bleiben, dass sogar ich es schaffen würde, scharf zu stellen und ignoriere alles, was in meinem Augenwinkel schwimmt und rollt. Mir ist heiß, ich will hier raus, bevor ich völlig verschwitzt bin, draußen ist es doch so kalt!

Aufgabe 3
MESSEWIEN: Faszination aus Glas und Stahl





Nachdem ich endlich den Weg ins Freie gefunden habe, muss ich leider feststellen, dass ich mich verlaufen habe. Am einen Ende des Geländes gibt es kein Rauskommen, ich muss zurück. Ein richtig weiter Weg. Das Handy läutet ununterbrochen. Alle haben sich irgendwie verlaufen, sind irgendwo und wissen nicht weiter. Die Zeit, mich wieder an die repräsentable Seite des Geländes durchzuarbeiten habe ich nicht, also begnüge ich mich mit der weniger faszinierenden Ansicht dieses angeblichen Faszinosums. "klick, klick" und weiter.

Aufgabe 4
RED BULL verleiht......








Na, wer hätte das gedacht? Die Flügelchen habe ich zuhause noch schnell ausgeschnitten und mitsamt Klebeband und einem Stück Schnur in meinen Rucksack gestopft. Ein paar Bilder mit der Dose habe ich noch im Hinterhof des faszinierenden Messegebäudes gemacht, ein paar weitere am Weg zum Prater, wo ich meine Truppe wieder treffen sollte.
Für das Bild in der Wiese hatte ich übrigens extra Brot mitgenommen, aber die beiden blöden Krähen wollten einfach nicht wieder vom Baum runterkommen, nachdem ich die Dose und das Brot an der Stelle platziert hatte, an der sie zuvor noch gemütlich die Wiese nach Leckerbissen abgesucht hatten.

Aufgabe 5
Der Wiener Prater









Klasse! Was gibt es für den Fotografen schöneres als den Prater? Menschen, Stimmung, Lichter, Bewegung, Spektakel, Kuriositäten wohin das Auge blickt! Ein Motiv jagt das nächste! Im Juni. Samstags. Abends.
Nicht an einem kalten Oktobertag, vormittags.

Aufgabe 6
Umweltfreundlicher Verkehr










Damit lässt sich doch was anfangen. Ein bisschen die Augen offen halten und es tut sich einiges an Motiven auf. Am Weg zum Praterstern treffen wir die Tochter meiner besten Freundin - sie fragt jeden der ihr begegnet nach einem Kondom. Die Umfrage ergibt: Die Österreicher sollten ihr Einstellung zu "safer sex" überdenken, keiner hat ein Kondom dabei. Bei welchem Thema sie denn inzwischen sei? "Punkt 6. Umweltfreundlicher Verkehr". Ahja. Die Jugend, die Jugend ...

Aufgabe 7
Leben am Wasser








Das nächste erreichbare Gewässer ist das Heustadlwasser. Das nächste umweltfreundliche (?) Verkehrsmittel, das da hinfährt, ist die Liliputbahn. Ein Blick auf den Schienenabschnitt an der Hauptallee sagt uns, dass die zur Zeit wohl nicht fährt, so wie die Schienenteile und Schwellen herumliegen ...
Ab in die U1 und raus an die alte Donau. Bekommen das Brot, das die blöden Krähen nicht wollten, eben die Enten. Die haben sich wenigstens gefreut und mit äußerst lebhaftem Gequake und fröhlichem Kasperltheater das Brot verschlungen.

Aufgabe 8
Brücken verbinden







Schöne Brücken gibt es hier nicht. Da sind wir offenbar falsch, aber es sind Brücken. Einfach das Beste draus machen ...

Aufgabe 9
Herbstimpressionen im Park





Tja, der Donaupark wäre wohl in relativer Nähe, aber ob der mehr hergibt als der Zaun an der alten Donau? Ein Blick auf die Uhr beantwortet die Frage.

Aufgabe 10
Hoch hinaus





Wir sehen uns an, wir sehen die Hochhäuser in der Nähe an, wir müssen nicht viel besprechen und traben los.

Aufgabe 11
Der Steffl - Wahrzeichen Wiens






Bei dem Wetter? Auf den Fotos, die man da machen kann, sieht er nicht aus als würde er seit Jahrzehnten um teures Geld renoviert, sondern als müsste er dringend abgerissen werden. Spiegelungs-Notlösungen in den umliegenden Schaufenstern müssen her.

Aufgabe 12
Manner...mag man eben!





Ja, logisch. Ich liebe Mannerschnitten! Ein Päckchen haben wir übrigens morgens in unsere Tasche sortiert bekommen und ich bin stolz auf mich, weil ich es geschafft habe, es bis jetzt nicht anzutasten. Wenn ich mir vorstelle, die rosarote Packung irgendwo hinzudrapieren und monumental gegen blitzblauen Himmel zu fotografieren, könnte ich heulen. Der Himmel ist weiß und alles andere grau.
Die Täubchen freuen sich trotzdem über die süße Überraschung. Könnten sich die blöden Krähen ein Beispiel nehmen!

Aufgabe 13
Lebenskünstler




Sehr schönes Wort. Was ist eigentlich ein Lebenskünstler? Sicher kein Straßenkünstler, aber ein solcher musste eben als 2. Besetzung einspringen. Ich schätze, auf 8 von 10 abgegebenen Speicherkarten ist dieser Herr der Luftballons zu sehen ...

Aufgabe 14
Farbenspiele



An einem Tag, der sich schon den ganzen Tag in Weiß-, Grau- und Schlammtöne hüllte, kann man in puncto Farben nicht viel erwarten, wenn es beginnt zu dämmern. Oder? Richtig: Nein.
Ich verfolge einen Papa mit orangem Kinderwagen, an dessen Griff ein Papiersackerl mit rosa Punkten hängt. Er merkt es, bleibt stehen, schaut mich andeutungsweise drohend an und ich verdrücke mich. Was besseres kam nicht nach ...

Aufgabe 15
Alles Leben ist Lernen



Sehr schöne Motive kann ich mir dazu vorstellen. Wirklich hübsche Bilder. Menschen in allen Altersklassen, die verschiedenste Interpretationen von "Lernen" darstellen könnten. Nicht aber am Kohlmarkt in der Hektik vor Ladenschluss.

Aufgabe 16
Radio Arabella - 100% Wien



Also, damit kann ich leider gar nichts anfangen! Sollen wir jetzt rausfinden, wo das ist, hinfahren und das Gebäude von außen fotografieren? Sicher nicht. Kreide raus und eigenes "Radio Arabella" machen.

Aufgabe 17
Wiener Gastlichkeit



Schönes Thema. Mein Problem: die Zeit. Ich muss nehmen, was ich bekommen kann.

Aufgabe 18
Auf und davon



Ja. Das ist ein Motto. Ja, das wär's jetzt. 3 Tage Dubai oder ein Besuch im Hangar 7. Wie's aussieht, wird das aber nix. Waldi will nicht wirklich weg und der große, rote Luftballon, der jemandem entwischt ist, und für den ich eine frisch angerauchte Zigarette weggeschmissen habe und der sanft über mir hoch in den Himmel schwebt, sieht vor dem weißgrauen Himmel einfach nur deprimierend aus. Den habe ich schon vor dem Abfotografieren vom Display gelöscht ...

Aufgabe 19
Zwei wie Hund und Katz



Ja. Die Themenliste und ich. Aber auch die Porzellanhirsche im Schaufenster. Wenn die Jungs nicht gnadenlos am Würstelstand Halt gemacht hätten, hätte ich die Biester nicht entdeckt. Hat also alles auch was Gutes ...

Aufgabe 20
Hallo Taxi



Ja, genau. "Hallo, Taxi! Bringen Sie mich bitte nach Hause. Jetzt. Bitte!"

Aufgabe 21
Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte



Ich stehe an der Ecke Stephansplatz/Rotenturmstraße, wo eine Traube von Nachzüglern mit den Objektiven an den Schaufenstern vom Manner-Laden klebt. Ich denke, wenn man eine Zeitung fotografiert, hat man auf einem Foto sicher mehr als 1000 Worte. Halte mit einer Hand die Standard-SB-Tasche an der Verkehrstafel auf, versuche den Arm so lang wie möglich zu machen, damit ich das Ding ganz ins Bild bekomme, setzt sich ein Mannerjäger drauf. Lehnt sich ans Verkehrsschild, damit er sein Mannerbild nicht verwackelt. Merkt es gar nicht, dass ich meine Finger mit erheblichem Kraftaufwand zwischen seinem Allerwertesten und den Zeitungen rausziehen muss. Naja, ok: Er ist bei Punkt 12, ich halte ihm Panik zugute und suche mir was anderes.
Das alte Ehepaar in der Aida ... mit der Uhr, die sich mitsamt Versicherungswerbung gnadenlos neben ihnen spieglet. Das berührt mich, das sind mehr als 1000 Worte.

Aufgabe 22
Citylife in den Wiener Einkaufsstraßen



Nonaaa. In den Pariser Einkausstraßen?! *vogelzeig* Hatte jemand einen ungefähren Zeitplan im Kopf, als er sich die Motive aus dem Ärmel schüttelte?

Aufgabe 23
Ist's Natur? Ist's Kunst?



Aha. Very originell. Nein, im Ernst: Sehr schönes Thema! Aber nicht jetzt. Nicht hier. Ecke Stephansplatz/Kärntnerstraße, Dämmerung abgeschlossen/finster.

Aufgabe 24
Alles dreht sich



Das kannst laut sagen. Einerseits. Andererseits dreht sich hier gar nichts mehr. Dämliches Karusell im Schaufenster. Klick. Aus. Ende.

Eine Stunde haben wir noch. Fahren wir zur Messe, trinken dort in Ruhe Kaffe, löschen wir Überzähliges, lassen wir's in Würde ausklingen.
Denkste. Messerestaurant geschlossen, Photokina in Auflösung, Damen bei der Speicherkarten-Annahme siehe oben.

War ja diesmal nicht so das Gelbe vom Ei. Ein bisschen mehr Herz seitens der Veranstalter wäre schön gewesen. So eine schöne Veranstaltung lässt sich durch Lieblosigkeit wirklich demolieren - hätte ich nicht gedacht. Ich hoffe, nächstes Jahr schaffen sie es wieder, für einen reibungslosen Ablauf an Start und Ziel zu sorgen und (ganz wichtig!) für ein wenig mehr Wohlgefühl zu sorgen - und sei es nur, dass sie sich die Mühe machen, die Medaillen aus dem Plastik zu klätzeln und ein kleines Lächeln zu schenken, wenn es schon nix Einladenderes als das überteuerte Photokina-Jausenstandl in der Nähe gibt, wo man sich ein wohlverdientes Bier und ein Paar Würstel bestellen kann.

In diesem Sinne: Großes Lob an die Abwicklung 2007!

Kommentare:

  1. da gibts nichts hinzuzufügen, ich kann nur bestätigen ... für mich wars das erste mal und ich kenn die organisation und den ablauf des vorigen marathons nur aus den lobenden erzählungen meiner fotokollegen.

    es war insgesamt eine schöne action, bis auf einige nebenwirkungen, auf die ich in meinem blog noch eingehen werde, aber optimal war das ganze nicht ... na egal wir hatten doch einigermaßen spaß dran und die nachwirkungen spüre ich heute noch :-)

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  2. vielen dank, dass du wieder ein tagebuch geschrieben hast. ich war so traurig, dass ich dieses jahr nicht mit dabei sein durfte. so konnte ich wenigstens eure stimmung beim marathon nachfühlen.
    nächstes jahr mag ich wieder mit!!!! :-(
    lg bruno
    p.s.: deine fotos sind wirklich klasse! respekt!

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  3. Es ist immer wieder amüsant dein Resümee zum Fotomarathon zu lesen - vor allem, wenn man dabei war :)

    Ich habe gestern abend ein Feedback an info@fotomarathon.at gesandt - die Email-Adresse auf deren Website.
    Nach kurzer Zeit kam eine Fehlermeldung zurück - die Email gibts net...

    Nun denn - hoffen wir, dass 2009 an 2007 anknüpft.

    Hatte dennoch Spass an diesem Tag - die Gruppe machts eben :)

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  4. Super Frau Wirtin mit welchem Enthusiasmus du an solche Sachen rangehst. Trotz der kleinen Störungen hat es mir richtig Spass gemacht, auch wenn es mir an diesem Tag an Ehrgeiz und Kreativität mangelte. Du weißt ja warum.

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  5. war wieder sehr schön zu lesen, phager - super, dass du das so ausführlich machst. mit deiner beschreibung vom letzten jahr hast du mich diesmal hingelockt. und das nächste mal geb ich die karte ab, versprochen.

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  6. Bruno, ja - das nächste mal musst du wieder mitmachen!

    Bibib, das solltest du auf jeden Fall!

    Canonier, das bisschen Abwechslung hat dir bestimmt gut getan!

    Alle anderen:
    Vielen Dank für eure Kommentare, ich freue mich riesig darüber, dass ich nicht ganz für mich alleine schreibe!
    :^)

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  7. Mit einigen Unterbrechungen habe ich nun auch alles gelesen.
    Sehr lebendig geschrieben und ich glaube, mir wäre es wohl ähnlich gegangen an einigen Stationen mit dem zusätzlichen Handicap, dass ich ja nicht fotografieren kann ;-).
    Darum komme ich lieber nächstes Frühjahr nach Wien - mal sehen, was dann so los ist. Hoffentlich Sonnenschein und blauer Himmel.
    Liebe Grüße aus Hamburg ;-)

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  8. Strandläuferin! Ich kann's ja gar nicht glauben! Freut mich riesig, dass du bei mir vorbeischaust!

    Du planst einen Wienbesuch? Das ist doch ein Wort! Werde mich (bei rechtzeitiger Anmeldung) natürlich um angemessen strahlendblauen Himmel kümmern!

    :^)

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  9. Tja, manchmal ist es anders als man denkt :-). Ich schau öfter hier vorbei.

    Wegen Wien meld ich mich bestimmt mal, ist ja noch ein Weilchen hin.

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  10. Huhu *wink*

    Da hab ich nun raus gefunden, wer sich hinter diesem Blog verbirgt. (Ok, hätte ja auch eher das "über mich" leswen können.
    So hab ich es an der Schreibe erkannt. Immer wieder toll zu lesen.
    ;-)

    Lieben Gruß nach Wien
    Nico/creativ

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  11. Ich bin ja ganz überrascht, wer sich hier so alles herumtreibt - das freut mich!
    :^D)))

    Hallo, crea! Danke dir! :^)

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  12. Interessant zu lesen wie es so manch anderem an diesem Tage erging.

    Für mich war es heuer der erste Marathon.

    Mein Eindruck war recht positiv, auch von der Organisation her.
    Wir, meine Frau und ich, waren schon kurz nach 7:30 Uhr am Start.
    Zu diesem Zeitpunkt waren noch recht wenige Teilnehmer vor Ort und somit brauchte ich nicht lange auf meine Speicherkarte und die Startnummer zu warten. Je später es wurde um so länger wurden die Warteschlangen vor dem Counter.
    Erst so gegen 9:15 Uhr wurden die Themenlisten ausgegeben und danach strömten alle auf die Modellbaumesse was ich nicht für besonders gut befand, da man kaum in Ruhe ein Modell ALLEINE fotografieren konnte.
    Auch bei meinem zweitem Motiv hatte ich schon Nachahmer hinter mir. Was mich besonders ärgerte da ich die Anordnung der Modelle extra für MEINE Aufnahme habe herrichten lassen. Das ist Ideenklau und nicht gerade Fair.
    Auch für die nächsten beiden Aufnahmen musste man sich vor Nachahmer in acht nehmen. Dies ging halt fast den ganzen Tag so. Denn kaum wo man hinschaute fand man einen/eine Teilnehmer/in von denen man argwöhnisch beobachtet wurde was und wie man fotografiert.
    Um 18:26 Uhr machte ich meine letzte Aufnahme.
    Danach fuhren wir mit dem Auto zur Messe wo ich auf dem Parkplatz noch meine Aufnahmen auf den Laptop speicherte und die letzten Bilder aussortierte.
    Nachdem ich meine Speicherkarte abgegeben habe entschieden wir die "große" Fotomesse auszulassen, wobei ich mir schon einen Überblick vor'm Start machte und sie für nichts sagend befunden habe, und den Heimweg anzutreten.
    Leider hatte ich an diesem Tag Sportschuhe, die ich bis dato noch nie so lange getragen habe, angezogen und hatte doch tatsächlich am Abend Blasen an den Zehen.
    Mein Fazit.
    Es hat Spaß gemacht und ich werde vielleicht 2009 wieder daran teilnehmen.

    Meine Fotos vom Marathon findet Ihr auf meiner HP unter www.bittermann.eu

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  13. Hallo, HC!

    Ich freue mich riesig, dass du über meinen Bericht gestolpert bist! Beim Start scheinst du ja mehr Glück gehabt zu haben als wir, aber so über den Tag verteilt hatten wir alle offenbar ähnliche Probleme. Auf jeden Fall danke ich dir für deinen ausführlichen Kommentar und ich werde deinen Bericht heute Abend in Ruhe studieren - bin schon gespannt!
    Und: Ich bin nächstes Jahr mit 100%iger Sicherheit wieder dabei, weil Spaß gemacht hat es trotz allem auch heuer wieder!
    Liebe Grüße!
    Petra

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