Kriegsverletzung


Wenn man sich beim kraftvollen Stoß zu einer gewagten und nebenbeibemerkt sinnlosen Vorbandenaktion am antiquaren Brunswick-Schriftzug aus Metall* böse den Finger aufschlitzt, ist das schon so was, wo man hoffen darf, dass eine gut sichtbare Narbe zurückbleibt, oder? Ich meine, als leidenschaftliche Billardistin ... dista ... eurin ... era ... hätte man da richtig was zum Herzeigen, wenn man den gähnenden Enkelkindern davon erzählt.

Hmmm.

In Amerika könnte ich dem Hersteller dafür sicher Kohle aus den Rippen leiern.

*Not cleaned since 1845.

Kommentare:

  1. Also da musst Du uns schon ein wenig mehr bieten, als ein antiquiertes Firmenlogo...um mit den aktuellen Nachrichten mithalten zu können, wäre mindestens ein Foto von einem nahezu abgetrennten Finger notwendig, um unsere Aufmerksamkeit länger als 5.7 Sekunden zu fesseln...
    :)

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  2. blogg-hittn-wirtin11. Oktober 2010 um 23:23

    Mit dem gewünschten Foto könnte ich aufwarten ... könnte. Sieht aber leider wenig spektakulär aus. Und eigentlich bin ich mit 5,7 höchst zufrieden.
    ;^)

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