Fundstück "Fail"


Na, dann wollen wir das Ding doch mal mit Hilfe der DAGMAR-Formel (Defining Advertising Goals for Measured Advertising Results) analysieren:

1. Kontakt: Wird das Werbemittel wahrgenommen?
Ohja!
*lol*

2. Aufnahme: Wird die werbliche Information schnell erkannt?
Hmmmja eh.
*mundwinkelverzieh*

3. Verständnis: Wird die Werbebotschaft sofort von der Zielgruppe verstanden?
Jaaaa.
*nörgelig gesichtverzieh*

4. Speicherung: Wird die Kernaussage der Botschaft leicht aufgenommen?
Jaaaadochissjagut.
*zerknirscht steinchenkick*

5. Einstellung: Wird die Werbebotschaft glaubwürdig, sympathisch, imageträchtig aufgenommen?
Pfff.
*eine anrauch und feuerzeug angewidert auf tisch schmeiß*

Und schließlich erfolgt aufgrund des positiven Empfindens des Konsumenten der eigentliche Akt der Verwirklichung (action), also der Kauf.
Klar. Ich gehe da gleich hin und kaufe ein wie blöd.
*augenroll und tschik ausdämpf*

Ziemlich üble Metabotschaft. In meinem Kopf entsteht das Bild eines grinsenden Aasgeiers (vgl. Lucky Luke-Comics), der vor der Sargtischlerei hockt und dem Cowboy mit der kalten Kippe ein Streichholz rüberreicht. In Neusprech würde ich einfach den großen "Fail"-Stempel draufknallen.

Trotzdem:
Danke fürs Fundstück, Jörg!

Textquelle:
die allwissende Müllhalde ... *

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