Gestan foari mitm Orientexpress,...

... Richtung Favoritn.
und i steh in da Mittn.

Unglaublich, was der (vermutlich chinesische) Pappbecherfertigmampf, den sich Mancher unterwegs so reinschaufelt, in kleinen geschlossenen Räumen, die ansonsten zwar auch nicht ganz gestankfrei aber für ein paar Stationen - trotz Vollbesetzung durch Fußballfans auf der Heimfahrt nach dem Match - ertragbar sind, für eine faulig stinkende Giftwolke entfaltet. Das Zeug kann man bestimmt nur essen, wenn man noch den Geruch in der Nase hat, den es einem von der Straßenküche her in die hungrige Nase geweht hat. Bekäme man den Pappnapf ("Papp" bezogen sowohl auf Verpackung als auch auf Inhalt) erst in der Straßenbahn serviert, würde der Verzehr garantiert verweigert. Riecht wie schon mal gegessen. Fuideibl.
Wird diese Gestanks- und Drängelattacke dann noch mit 3 hysterisch überdrehten Teenagern kombiniert, die sich via lautgeschalteter Handys blödsinnig sinnfreies Quieken senden, stellt sich nicht nur die Frage nach dem Sinn moderner Technik sondern auch die, ob man lieber aussteigen und die restlichen acht Stationen trotz gekauftem Ticket, Nacht, Regen und Müdigkeit zu Fuß zu gehen soll.

Ich habe ja wirklich nichts gegen das Niederreißen von Grenzen, die akustischen und olfaktorischen allerdings bitte stehen lassen, bzw. dicht machen!

Das Foto entstand bei einer anderen Fahrt. Die war schöner. Für alle Sinne.

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Biiitescheeen-daaankescheeen-allesGute!