Fundstück "Amish-Pointe"

Ich lese gerade "Die Monster von Tempelton" (Lauren Groff), eine sehr liebenswerte, spannende Geschichte. Auf Seite 421 kam ich allerdings an eine Stelle, die ich nicht verstehe:

... und einmal war ich vor Lachen vom Stuhl gefallen und hatte Tränen gelacht wegen eines blöden Witzes, den er erzählte: Was macht Klipp-klapp-klipp-klapp-PENG!-klipp-klapp-klipp-klapp?, hatte er gefragt, und noch bevor ich fragen konnte: Was denn?, hatte er, mit einem knallroten Gesicht vor Freude, geantwortet: Einer von den Amish-Leuten im Wilden Westen, der in einen Hinterhalt gerät ...

Ich weiß offenbar zu wenig (eigentlich gar nix) über die Besonderheiten der Amish-Leute. Kann mir jemand diesen Witz erklären?

Kommentare:

  1. Möglicherweise schneiden die ihm den Bart ab?

    Ich war mal dort, ganz eigenartige Gesellschaft. Leben ohne die Errungenschaften der modernen Technik, fahren mit Pferdewägelchen durch die Gegend und haben lange Bärte. Lustigerweise sind die Kinder "normal" und laufen mit buntem Gewand herum (ach ja, die haben strenge Kleiderregeln), da sie sich erst ab einem bestimmten Alter bewußt für das Leben als Amish entscheiden sollen.

    Quilten ist dort so eine Spezialität, aber die Stoffe sind niemals gemustert und dürfen nur bestimmte Farben haben. Falls dir also mal ein schwarz-grün-violett-blauer Quilt unterkommt, ist der höchstwahrscheinlich von dort.

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  2. blogg-hittn-wirtin16. Dezember 2011 um 19:04

    Hmmm. Ist ja nicht unbedingt meine bevorzugte Farbkombi. Bart ab? Hmmm.
    *grübel*

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