Was zum ...?!

Nix hinzuzufügen.

Kommentare:

  1. Das wäre noch die harmloseste Version.
    Trotzdem: Wie muss ich mir bitte die Minuten vor dem Zustandekommen dieser Nachricht vorstellen?
    Bote läutet beim Nachbarn, Nachbar reißt ihm das Päckchen aus der Hand, stopft es wild grunzend in sich rein, schlägt die Tür wieder zu, Bote schreibt mit Schreckenstränen in den Augen und zitternden Fingern diese Nachricht an mich?
    Oder ...
    Bote fragt beim Nachbarn an, Nachbar wird pampig, beleidigt Boten, Bote wird wütend: "... dann stecken Sie sich das Paket doch sonst wo hin!" ...

    Wie auch immer ... ich glaube, ich werde darauf verzichten, mein Packerl beim Nachbarn einzufordern.

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  2. Das ist doch ganz einfach zu erklären: Es passiert einem doch selber auch immer wieder, dass man was aufschreibt und mitten im Satz oder noch besser, mitten im WORT feststellt, dass man sich mit dem zur Verfügung stehenden Platz ganz grob verschätzt hat und es sich nicht ausgehen wird.
    Variante 1: Man futzelt den Rest des Textes in kaum leserlicher 2-Punkt-Schrift hin und hofft auf die guten Augen des Lesers
    Variante 2: Man lässt den Rest gleich weg und hofft auf die Intuition des Lesers.
    Dein Postbote weiß offenbar um dein Alter und hat sich für den zweiten Weg entschieden. Die Botschaft hätte lauten sollen: "Paket ist in Ihrer Nachbarwohnung, weil Sie nicht zu Hause waren und die Nachbarin so nett war, die Lieferung zu übernehmen, damit Sie sich nicht bemühen und extra zum Postamt kommen müssen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag." Oder so ähnlich...

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  3. operieren oder abwarten...

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Biiitescheeen-daaankescheeen-allesGute!